Fallbeispiele

 

1 jähriger Dalmatinerrüde Kiko mit Wachstumsstörungen

Der Dalmatinerrüde Kiko zeigte im Alter von 5 Monaten die ersten Symptome einer Panostitis. Als Panostitis bezeichnet man eine generalisierte Entzündung des Knochengewebes der langen Röhrenknochen bei Hunden im Wachstum. Diese führt zu häufig wiederkehrenden Bewegungsstörungen bedingt durch Schmerzen, die in unterschiedlichen Knochenregionen entstehen und darum eine wechselnde Symptomatik auslösen können. In der Regel heilt eine Panostitis spontan aus. Bei Kiko blieben die Symptome aber über Monate hartnäckig bestehen, weshalb er auch mehrere Male mit Schmerzmitteln behandelt wurde. Der röntgologische Befund wies einige Auflagerungen und Entzündungsherde sowie eine leichte Ellenbogendysplasie auf. (Anmerkung: Röntgendiagnosen im Wachstumsalter sind nicht als endgültig anzusehen, da sich vieles noch „auswachsen“ kann.)

Zu diesem Zeitpunkt (Kiko war 1 Jahr alt) kam der Besitzer zu uns in die Beratung. Kiko war bis dato ausschließlich mit rohem Fleisch und Gemüse sowie einigen Calcium- uns Vitaminpräparaten ernährt worden. Die Fütterung wurde auf Cura Muskeln & Gelenke (Trockenfutter) umgestellt, alle zusätzlichen synthetischen Präparate abgesetzt. Zudem war es notwendig, die große Bewegungsfreude des Rüden und die damit verbundene Neigung, sich ständig übermäßig zu verausgaben, in die richtigen Bahnen zu lenken. Bereits nach vier Wochen lief Kiko wieder komplett lahmfrei. Heute ist Kiko 3 Jahre alt, wurde vor ein paar Monaten von Cura Muskeln & Gelenke auf Cura Basic Rind (jetzt Dose- und Trockenfutter) + Cura Native Kräuter Gelenke und Rücken umgestellt und erfreut sich bester Gesundheit.

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13 jährige Deutsch Drahthaar Hündin Nele mit Bewegungsstörungen

Die ersten Symptome entwickelte Nele im Alter von 2 Jahren. Sie zeigte ein leichtes Lahmen, was vom Tierarzt ohne intensive weitere Diagnostik mit einem Schmerzmittel behandelt wurde.

Dreijährig traten dann aber wieder deutliche Bewegungsstörungen auf, so dass die Halterin den Tierarzt wechselte und auf eine genaue Untersuchung und Röntgenbilder drängte. Aufnahmen wurden ausschließlich von Vorderbeinen sowie von Hals- und Brustwirbelsäule gemacht. Die Röntgenbilder zeigten Auflagerungen an der Wirbelsäule, erste Anzeichen von Arthrose in verschiedenen Gelenken und OCD (Osteochondrosis dissecans = Auflösung des Gelenkknorpels). Der Tierarzt verordnete ein Diätfutter, das Schmerzmittel enthielt, da er keine Heilungschancen sah.

Zwei Jahre lang lahmte die Hündin auf allen vier Beinen trotz Schmerzmittel zum Teil extrem. Erst als Nele knapp 7 Jahre alt war, kam sie in die Behandlung von einem Tierhomöopathen. Dieser diagnostizierte multiple Auflagerungen im gesamten Wirbelsäulenbereich sowie eine Hüftgelenksdysplasie. („Das einzig Gute sind die Knie.") Es wurde eine homöopathische Behandlung eingeleitet, alle Schmerzmittel sowie andere chemischen Präparate abgesetzt und beim Futter wieder auf ein normales Standardfutter ohne Schmerzmittel gewechselt. Nach ca. 8 Wochen konnte Nele das erste Mal wieder ohne Schmerzmittel lahmfrei laufen. Allerdings benötigte sie halbjährlich weitere homöopathische Behandlungen. Im Alter von 11 Jahren wurde sie dann auf Cura naturalis Muskeln & Gelenke umgestellt. Seitdem sind die halbjährlichen Behandlungen überflüssig geworden. Heute ist Nele 13 Jahre alt. Und obwohl ihr Knochenbau sehr ungesund aussieht und ihr das Aufstehen auch altersbedingt schwer fällt, läuft sie nach einer kurzen Einlaufphase immer noch flüssig und ihrem Alter entsprechend gut.

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