Fallbeispiele

 

4 jährige Havaneser Hündin Trixie mit allergischer Dermatitis

Zweijährig entwickelte sich bei der Havaneser Hündin Trixie eine allergische Dermatitis mit starkem Juckreiz. Ohren, Rumpf und die Zehenbereiche waren gerötet und durch das häufige Lecken, Knabbern und Kratzen zum Teil offen und entzündet. Der Tierarzt machte eine Blutuntersuchung und einen Allergietest und diagnostizierte daraufhin eine Getreideallergie. Trixie wurde mit Apoquel behandelt und auf ein getreidefreies Trockenfutter umgestellt, was aber nur kurze Zeit eine leichte Besserung brachte. Auch eine anschließende getreidefreie BARF-Fütterung inklusive mehrerer Zusatzpräparate brachten nicht den gewünschten Erfolg. Die Symptomatik verstärkte sich sogar noch, so dass sie letztendlich Kortison verabreicht bekam. Trotzdem hielt sich die Symptomatik hartnäckig.

Als Trixie drei Jahre alt war, meldete sich ihre Halterin in unserer Beratung. Nach eingehender Prüfung wurde Trixie auf Cura Haut & Fell (Nass- und Trockenfutter) umgestellt, weil von einer allergischen Reaktion auf synthetische Zusatzstoffe ausgegangen wurde. Alle Zusatzpräparate, synthetisch angereicherte Leckerchen sowie alle chemischen Präparate und Medikamente wurden zusätzlich abgesetzt. Die Kortisongaben wurden über 3 Monate Schritt für Schritt bis auf Null reduziert. Schon nach 3 Wochen ging es der Hündin deutlich besser und der Juckreiz ließ nach. Nach ca. 4 Monaten waren alle offenen Stellen verheilt. Heute ca. 1,5 Jahre später geht es Trixie immer noch gut. Sowohl die Fütterung als auch der größtmögliche Verzicht auf jegliche Chemie wurden beibehalten.

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3,5 jähriger Mischlingsrüde Peppi mit Grasmilbenallergie

Der „stets gut gelaunte“ Mischlingsrüde Peppi war schon von Welpe ab an sehr hautempfindlich und zeigte auffällige Futtermittelunverträglichkeiten. Diese machten sich dann durch Haarausfall, Schuppen, talgige Haut und Juckreiz bemerkbar.
Seine Halterin hatte sich nach einer Odyssee durch die Welt des Trocken- und Dosenfutters letztendlich dazu entschlossen, ihn ausschließlich mit selbstgekochten Rationen und verschiedenen Zusatzpräparaten wie Hefeflocken, Vitamin- und Kräutermischungen, Schwarzkümmelöl etc. zu versorgen. Hierdurch konnte sie die Symptome von Peppi einschränken. Übrig blieb eine ausgesprochene Grasmilbenallergie insbesondere im Frühjahr und Herbst.

Als Peppie 2,5 Jahre war, meldete sich seine Halterin bei uns in der Beratung. Neben den typischen Pflegemaßnahmen, die wir im Fall einer Grasmilbenallergie empfehlen, rieten wir zu einer Fütterung mit Cura Haut & Fell Nassfutter insbesondere in den Monaten März/April und September/Oktober.
Die Halterin kombinierte ihre selbstgekochten Rationen grundsätzlich mit Cura Haut & Fell und setzte auf unsere Empfehlung auch alle Zusatzpräparate ab. Dazu gab sie täglich Cura Native Kräuter Entgiftung. Der Erfolg blieb nicht aus. Mittlerweile hat Peppi schon zwei Mal die Grasmilbenzeit ohne nennenswerte Probleme gut überstanden.

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tiergesundheit.net
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