Fallbeispiele

 

5 jähriger Bordercollierüde mit unspezifischen Verdauungsstörungen

Mit 5 Jahren entwickelte der temperamentvolle Rüde, der aktiv an Agilitywettkämpfen teilnahm, unspezifische Symptome wie nörgeliges Fressen und wechselnde Kotkonsistenz. Insbesondere bei Aufregung war das letzte Viertel des Outputs sehr dünnflüssig. Aber auch in Ruhe kam es häufig vor, dass ein wenig wässrige Flüssigkeit aus dem Rektum sickerte, was u. a. einen unangenehmen Geruch verursachte.

Der Halter hatte schon verschiedene Futtersorten ohne erkennbare Veränderung ausprobiert. Dies hatte ihm sein Tierarzt empfohlen, der eine Futtermittelunverträglichkeit vermutete. Auch eine Reis-mit-Hühnchen-Diät blieb wirkungslos. Ein BARF Versuch löste leider sofort Durchfall aus, so dass der Halter hiervon auch Abstand nahm. Die Ergebnisse einer dann eingeleiteten Blut- und Kotuntersuchung waren unauffällig.

Nach der Umstellung auf Cura Magen & Darm Trockenfutter verschwanden die Symptome innerhalb von zwei Wochen vollständig. Lediglich bei sehr großer Aufregung in Wettkampfsituationen kam es gelegentlich noch einmal zu breiiger Konsistenz am Ende des Outputs.

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4 jährige Riesenschnauzerhündin mit EPI (Exokrine Pankreasinsuffizienz)

Die Beschwerden der Hündin begannen im Alter von 4 Jahren mit häufig wiederkehrendem breiig-schleimigen, teils blutigen Kot sowie einem vermehrten Drang, Kot abzusetzen. Zudem wechselte die Kotkonsistenz ständig von weich über breiig bishin zu durchfällig. Zuerst wurde vom Halter ein Wurm- oder Giardienbefall vermutet, der aber auch durch mehrere Kotuntersuchungen nicht nachgewiesen werden konnte. Im Einvernehmen mit dem Tierarzt wurde die Hündin von Trockenfutter auf eine Diät mit gekochtem Reis, Bio Rindfleisch (Dose) und gekochten Möhren umgestellt. Auch dies brachte keine Besserung. Die Symptomatik verschlimmerte sich trotzdem zunehmend und dauerte an.

Nach einer ersten Antibiose im Zuge einer heftigen Durchfallattacke verschwanden die Symptome kurzzeitig bis die Antibiotika abgesetzt wurden. Nach dem Absetzen kam es zu einem schweren Rückfall, der wieder mit Antibiotika behandelt wurde. Der Tierarzt diagnostizierte nun eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz und verordnete die Beifütterung von Enzymen (Almazyme), was aber wiederum keine Besserung brachte. Daraufhin tippte der Tierarzt nun auf eine eventuelle Futtermittelunverträglichkeit. Nach der zweiten Antibiose konsultierte der Halter dann einen Tierhomöopathen. Die Fütterung wurde auf Cura naturalis Magen & Darm als Trockenfutter umgestellt und die Rabanus Deduction Nr. 9 kam zum ersten Mal zum Einsatz. Die Menge der immer noch beigefütterten Enzyme reduzierte der Halter Schritt für Schritt bis auf Null. Die Fütterung mit Cura naturalis Magen & Darm wurde beibehalten und eine weitere Kur mit der Rabanus Deduction Nr. 9 durchgeführt. Danach war der Hund symptomfrei. Bei einer anschließenden Ultraschalluntersuchung durch eine Fachklinik wurde aufgrund einer deutlich sichtbaren Vernarbung der Bauchspeicheldrüse eine ausgeheilte EPI bestätigt.

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